Neues vom Läuseklaus…
den Läuseklaus hatte ich mir vor ca. einem Jahr ausgedacht. Ich liebe diesen kleinen Kerl, der klein wie eine Laus aber bärenstark ist. Und aus diesem Grund habe ich damit angefangen, die Bilder für Band 1 zu malen. Denn der Läuseklaus ist für kleine (und große) Leute, die mit ihm auf Abenteuerreisen gehen wollen. Und da ist so ein Bild gar nicht schlecht…
Wie hier, als der Läuseklaus die Eule Schuhu trifft und nicht schlafen kann:
Was passiert?…
Ich erzähle nicht nur mit Worten Geschichten. Sondern auch mit der Kamera. Die Fotos könnt ihr unter http://www.facebook.com/novapictures sehen. Als Nero vorschlug, zu diesen Arbeiten bei seinem “working title” mitzumachen war ich ein wenig unsicher. Denn: es geht mir nicht um Technik, sondern darum, einen Moment einzufangen. Den Zauber eines Augenblicks. Und nicht, wie doll meine Kamera ist…
Was passiert?…
“Wie ist das, wenn du deine Geschichten schreibst? Wieso tust du das Ganze überhaupt? Was willst du damit erreichen?” Es gibt Fragen, die stellt man sich selbst und dann kommen immer wieder Menschen, die tun das Gleiche: sie stellen dir Fragen. Steffi von “Lesezeit” ist einer dieser Menschen. Sie hat sich viele Gedanken gemacht und ich habe geantwortet. Was dabei rausgekommen ist? Wie immer – großer SCHNURBELALARM. Ihr Lieben, einfach dem Link folgen und los gehts…
P.S.: Steffi hats schon richtig erfasst: WER WILL SCHON REGELN, WENN ER FREIHEIT HABEN KANN?
Der Puppenspieler zieht durch das Land. Und jedem, dem er begegnet, raubt er die Seele. Keiner in Obolas kann etwas dagegen tun. Die Zeiten sind düster und leer… Bis eines Tages ein Name geraunt wird: Anouk Reganima. Ein Mädchen aus einer anderen Welt. Sie wird sterben und Obolas retten. Sie wird dem Puppenspieler gegenüber treten. Bis zum letzten Kampf.
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Advent 2012…
Ich überlege die ganzen letzten Tage, wie ich das Layout für den Adventskalender 2012 machen kann. Und heute habe ich etwas wirklich Kluges gelesen. Es nannte sich Kompetenzkreis und meinte, dass man nicht versuchen sollte, alles zu können, sondern sich einen Kreis schafft, in dem man seine Fähigkeiten erkennt, die fördert und auch seine Grenzen erkennt und offen zugeben kann. Und ich Trottel dachte, ich müsste bunt und perfekt sein. Tztz: dabei kann ich doch so gut einfach und weiß… Was geht es mir gerade herrlich, während ich mir ein einfaches, helles Layout überlege und es funzt…
(Hier sieht man übrigens den “doppelten Louis”, den ich mir mit zweimal Schokolade und einer Zimtzuckerkruste ausgedacht habe. Was passiert? Man hat innen einen wunderbar leichten Schokokern und außen rum knackt es wie der Schnee unter den Füßen beim Spaziergang im Winterwald…)
immer wieder sonntags – die Lesereihe (18):
Wenn ich nur wüsste, was zwischen Nabor und Elio vorgefallen ist…
immer wieder sonntags – die Lesereihe (17):
Die Dimins. Sie sind das erste Ziel ihrer Reise. Wer oder was sind aber überhaupt Dimins? Und warum will Pecco auf gar keinen Fall dorthin?…
immer wieder sonntags – die Lesereihe (16):
Seelentalkerei, Amulette – die Bewohner von Obolas versuchen sich gegen den Puppenspieler zu schützen. Mit allen Mitteln…










